Was sind typische Anzeichen für einen Mäusebefall? ‒ Spätestens wenn man Kratz- und Scharrgeräusche auf dem Dachboden oder in der Zwischendecke hört, zerfetzte Materialien oder vermeintlichen Mäusekot findet, ist erhöhte Wachsamkeit gefragt. Mäuse sind Meister des Versteckspiels und halten sich tagsüber in der Nähe von Menschen zumeist verborgen. Aus diesem Grund werden Mäuse in der Wohnung oft auch erst spät entdeckt.

Welche Schäden hinterlassen Mäuse? ‒ Mäuse sind nicht nur störend, sie stellen ein Gesundheitsrisiko dar. Schadnager wie Ratten und Mäuse zählen zur Gruppe der Hygiene- und Gesundheitsschädlinge. Mäuse übertragen Krankheitserreger und verunreinigen Lebensmittel sowie Vorräte durch Anfraß und Exkremente. Mäuse sind auch verantwortlich für Schäden an Kabeln und elektrischen Anlagen, was gerade für Unternehmen zu wirtschaftlichen Risiken führen kann.

Mäuse fangen oder Mäuse loswerden? ‒ Mäusepopulationen wachsen extrem schnell, so dass aus einer Maus im Haus, Laden oder Unternehmen schnell eine ausgewachsene Mäuseplage wird, die sich in Windeseile verbreitet. Denn Mäuse werden schon im Alter von 3 Wochen geschlechtsreif. Die Weibchen bringen pro Wurf 10-20 Junge zur Welt. Innerhalb von 24 Stunden nach der Geburt ist das Weibchen bereits wieder empfängnisbereit und wird gedeckt, so dass es nach drei Wochen bereits wieder Junge zur Welt bringt. Wenn man nun davon ausgeht, dass 50 % der Mäusejungen weiblich ist, würde das bedeuten, dass aus einem Weibchen innerhalb von 6 Wochen eine Population von 141 Mäusen entstehen kann. Ist ein Mäusebefall festgestellt, ist deshalb guter Rat teuer und schnelles Handeln angesagt. Sollten Sie feststellen, dass Sie ein Mäuseproblem haben, verlieren Sie keine Zeit. Denn: Mäuse sind gefährliche Hygiene- und Gesundheitsschädlinge, die Krankheiten übertragen und Schäden an Vorräten und Materialien anrichten. Schützen Sie Ihre Familie und Haustiere und lassen Sie Mäuse im Haus oder in der Wohnung unverzüglich bekämpfen.

Kann man durch Mäuse krank werden?

Man mag es nicht ahnen, aber Mäuse gehören zu den gefährlichsten Schädlingen überhaupt.  Eine Mäuseplage in unmittelbarer Nähe von Haus, Wohnung oder Garten hat zu Recht auch die Angst vor Krankheiten zur Folge, denn Mäuse gelten als Hygiene- und Gesundheitsschädlinge, die darüber hinaus auch für eine ganze Reihe materieller Schäden verantwortlich gemacht werden.

Welche Rolle u.a. Mäusekot bei der Übertragung spielt und welche Gefahren von einer Mäuseplage im Haus noch ausgehen, erläutern wir hier:

Krankheiten durch Mäuse

Mäuse und hier vor allem Hausmäuse sind ernstzunehmende Gesundheitsschädlinge, da sie von einer Vielzahl von Krankheitserregern befallen sind, die auch auf den Menschen übertragbar sind. Die Art der Übertragung vollzieht sich dabei meist auf zwei Arten: Mäuse produzieren praktisch unablässig Mäusekot und verursachen so Krankheiten, da auf diese Weise Gegenstände des täglichen Bedarfs, Nahrungsmittel und Oberflächen kontaminiert werden.

Der Mäusekot enthält Bakterien und Viren, die durch Kontakt mit Haut, Schleimhäuten oder Atemwegen auf den Menschen übertragen werden und dort meist schwere Krankheiten auslösen. Daneben sind Mäuse auch sogenannte Vektoren, indem sie Krankheitserreger übertragen, an denen sie aber nicht zwangsläufig selbst erkrankt sein müssen.

Warten Sie also bei einem Verdacht auf Mäuse nicht lang. Kontaktieren Sie uns und wir leiten dann alle notwendigen Maßnahmen ein.

So erreichen Sie uns am besten: 0170-9552222
Apesta Servuce Schädlingsmanagement

Quelle vom Text: www.rentokil.com zum Teil in abgewandelter Form und umformuliert.